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Sockelleisten verlegen – Richtig Sägen und Anpassen

Das Verlegen von Sockelleisten ist mit der Auswahl der passenden Befestigungsmöglichkeit noch lange nicht abgeschlossen. Schließlich ist es wichtig, die Leisten an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Am besten gelingt dies mit ausreichender Vorbereitung und der Auswahl des passenden Werkzeuges. Eine hochwertige Säge, weitere Werkzeuge zur Bestimmung von Winkeln und Geduld sowie Sorgfalt garantieren beste Ergebnisse. Auch das Verfugen von Sockelleisten kann ein sinnvoller Schritt sein.

Die passende Säge für Fußleisten

Auf der Suche nach einer guten Säge haben Heimwerker im Bereich der Sockelleisten einige Möglichkeiten. So ist es durchaus möglich, mit einer Handsäge in Kombination mit einer Gehrungslade zu arbeiten. Dies ist jedoch nur dann zu empfehlen, wenn bereits etwas Erfahrung im Umgang mit beiden Utensilien vorhanden ist. Besser eignen sich Gehrungssägen, die über eine feste Führung verfügen. Hier wird die Sockelleiste eingespannt, nachdem die Säge auf den passenden Winkel eingestellt wurde. Vorteil dieser Sägen ist auch, dass die Einstellung vieler verschiedener Winkel problemlos gelingt. Wer noch etwas professioneller und komfortabler arbeiten möchte, kann sich mit einer elektrischen Gehrungssäge behelfen. Da diese jedoch recht teuer sind, lohnt sich das Ausleihen einer solchen in einem Fachmarkt.

Fußleisten richtig sägen

Vor dem Sägen muss genau abgemessen werden, an welcher Stelle der Fußleiste gesägt werden muss. Das Markieren dieser Stelle mit einem Bleistift ist ein hilfreicher Schritt. Auch die Bestimmung des jeweiligen Winkels ist wichtig, damit die Leisten an den Innenkanten der Wände perfekt zueinander passen. Winkel, die nicht den gängigen 90 Grad entsprechen, können mit einer sogenannten Schmiege ausgemessen werden. Anschließend erfolgt die Einstellung der Gehrungssäge auf die ermittelten Winkel. Gesägt werden sollte nie mit extrem viel Kraftaufwand. Es ist daher wichtig, mit einer scharfen und feinzahnigen Säge zu arbeiten, denn diese schützt vor Splitterungen an den Fußleisten und schafft erleichterte Arbeitsbedingungen.

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Darüber hinaus kann es notwendig sein, Fußleisten zu verfugen. Dies sollte stets mit einem gut geeigneten Silikon in der passenden Farbe geschehen. Das Silikon wird hierfür in die entstandenen Zwischenräume eingegeben und mit einem speziellen Spatel angeglichen. Auch mit einer in Seifenlauge eingetauchten Fingerkuppe kann die Oberfläche der Fuge geglättet werden.

Bei Beachtung dieser Tipps und Tricks steht einer erfolgreichen Anbringung von Sockelleisten nichts mehr im Wege.

Haben Sie darüber hinaus noch Fragen oder Anmerkungen, freuen wir uns, wenn Sie mit uns in Kontakt treten. Über unser Kontaktformular oder werktags von 09 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 035605-61015 stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!
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Sockelleisten – Verschiedene Holzarten für mehr Vielfalt

Bei der Gestaltung der eigenen Wohnung achten die meisten Menschen auf eine ausgewogene Farbauswahl. Nicht nur die Farbgebung von Böden und Wänden sollte hierbei gut aufeinander abgestimmt sein, denn auch die kleinen Details wie Sockelleisten erfüllen eine wichtige Funktion. Einen harmonischen Übergang zwischen Boden und Wand ermöglicht dabei eine Fußleiste, deren Farbe und Material zum Rest des Fußbodens passt. Eine große Auswahlmöglichkeit bietet Wohnungsbesitzern die Chance, Farbton und Material optimal auf ihre Bedürfnisse abzustimmen.

Sockelleisten aus Nussbaum

Nussbaum-Holz überzeugt durch seine warm-braune Färbung. Die leichte Maserung, die auch im Verlauf einer Fußleiste erkennbar ist, erzeugt eine angenehme Natürlichkeit. So eignen sich Fußleisten aus Nussbaum vor allem zur Ergänzung von Holzböden aus der gleichen Holzart. Das dunkle Holz des Nussbaums schafft dabei eine gemütliche Atmosphäre und bildet einen dezenten Übergang.

Fußbodenleisten aus Buche

Heller als Nussbaum ist Buchenholz. Schon seit einiger Zeit ist Buche eine der beliebtesten Holzarten, wenn es um die Gestaltung von Möbelstücken und Einrichtungsgegenständen geht. Eine Fußleiste aus Buchenholz überzeugt durch ihre natürliche Holzfarbe und eignet sich daher perfekt, um helle Holzböden stilvoll abzuschließen. Auch bei Buche Fußleisten findet sich eine sanfte Maserung, die sich jedoch nicht aufdrängt. Auf der Suche nach einer holzfarbigen Fußleiste ohne markante Musterung ist Buche zumeist die richtige Wahl.

Fußbodenleisten von leiste24.de

Kiefernholz ist eine der klassischsten Holzarten in der Wohnungseinrichtung. Schränke, Betten und Tische aus Kiefernholz sind besonders bei Menschen beliebt, die sich einen natürlichen und rustikal angehauchten Einrichtungsstil wünschen. So zeigt sich auch bei Fußleisten aus Kiefernholz eine markante Maserung, die insbesondere Fußböden aus Kiefer stilvoll ergänzt.

Welche Holzart sich für den eigenen Fußboden am besten eignet, wird vorrangig von dessen Holzart bestimmt. Variationen ermöglichen außerdem die geölten Varianten dieser Holzarten, denn dank des Einsatzes hochwertiger Öle erhalten die Fußleisten einen satteren und dunkleren Ton. Alle drei genannten Holzarten zeichnen sich durch ihre natürlichen Eigenschaften aus. So verhalten sie sich im alltäglichen Leben sehr robust und wertig, neigen nicht zum Splittern und lassen sich zudem leicht reinigen.

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